Als Lehrkräfte für die Manuelle Therapie verfügen wir über ein besonders grosses Know-How in diesem Fachbereich.

Die Manuelle Therapie befasst sich mit speziellen diagnostischen und therapeutischen Verfahren, die der Auffindung, der Erkennung und Behandlung von Funktionsstörungen am Bewegungsapparat (Gelenke, Muskeln, Nerven) dienen.

Die über viele Studien wissenschaftlich anerkannten Behandlungstechniken der Manuellen Therapie beinhalten neben passiven Mobilisationen an Gelenken und Wirbelsäule auch aktive Übungen und spezielle Weichteilbehandlungen. Die Behandlung wird sehr sanft und ohne ruckartige Bewegungen durchgeführt.

Anwendungsbeispiele:

  • Rückenschmerzen
  • HWS/BWS Schmerz
  • Bandscheibenvorfälle
  • Kopfschmerzen/Migräne
  • Kiefergelenkschmerz ( Craniomandibuläre Dysfunktion )
  • schmerzhafte Bewegungsstörungen aller Extremitätengelenke u.v.m.

Die Manuelle Therapie ist eine Leistung der GKV/PKV

Als Lehrkräfte für den Fachbereich der CMD verfügen wir über eine ca. 15 jährige Erfahrung und das entsprechende Netzwerk (Zahnärzte mit Fachrichtung CMD) für eine erfolgreiche interdisziplinäre Therapie.

ls craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) bezeichnet man eine Funktionsstörung der Kiefergelenke mit Auswirkung auf die ihm benachbarten Strukturen. Die Beschwerden, die durch eine solche Dysfunktion hervorgerufen werden sind nicht selten fern des Kiefergelenkes.

Die häufigsten Störungen die durch eine CMD hervorgerufen werden sind:

  • Kopf und Gesichtsschmerz meist einseitig
  • Ohrenschmerzen und Tinnitus
  • Kiefergelenkgeräusche (Knacken,Reiben) mit und ohne Schmerz beim Kauen oder der Mundöffnung
  • chronische Halswirbelsäulenbeschwerden
  • ischiasähnliche Beschwerden
  • Beinlängendifferenzen
  • Magen/Darmbeschwerden
  • Schluckbeschwerden (Klossgefühl)

Nicht selten ist zur erfolgreichen Behandlung einer CMD eine interdisziplinäre Zusammenarbeit mit einem speziell in dieser Therapie ausgebildeten Zahnarzt notwendig.

Die Osteopathie ist eine ganzheitliche Behandlungsmethode, die sich im Wesentlichen in drei Hauptbereiche unterteilen lässt:

  • die parietale Osteopathie beschäftigt sich mit der Therapie von Muskeln, Sehnen, Gelenken und Bindegewebe.
  • die viszerale Osteopathie beschäftigt sich mit den Organen und deren Fixierung im Körper.
  • die kraniosakrale Osteopathie beschäftigt sich mit Bewegungsstörungen des Schädels, der Wirbelsäule und des Kreuzbeines, sowie der Regulation der Zirkulation des Nervenwassers (Liquor).

Sämtliche der oben genannten Strukturen sind von feinen bindegewebigen Hüllen (Faszien) umkleidet, die alle miteinander in Verbindung stehen. So sind auch Körperregionen über die Faszien miteinander verbunden, die funktionell gar nichts miteinander zu tun haben. Dies erklärt, warum Bewegungsstörungen an einer Stelle häufig zu Symtomauslösungen in ganz anderen Körperregionen führen können. Aus diesem Grund behandelt die Osteopathie nicht nur das Symptom, sondern immer den Menschen in seiner Gesamtheit.

Die Osteopathie wird inzwischen von einigen gesetzlichen Krankenkassen sowie den meisten privaten Krankenkassen erstattet.

Begründer dieses Therapiekonzeptes war der englische Orthopäde James Cyriax (1904-1985). Es dient, in Anlehnung an die Manuelle Therapie, der genauen Diagnostik und Therapie spezieller Weichteilpathologien, etwa in der Schulter, dem Ellenbogen, der Hüfte, des Knies oder des Fusses. Das Cyriax Konzept wird von einem speziell in dieser Therapie ausgebildeten Therapeuten durchgeführt.

Anwendungsbeispiele:

  • Impingement Syndrom der Schulter
  • Tennisellenbogen (Epicondylitis lateralis)
  • Impingement Syndrom der Hüfte
  • Patella Spitzensyndrom
  • Achillessehnenreizungen (Achillodynie)
  • Entzündung der Fusssohle (Fascitis plantaris)

Das Cyriax Konzept ist eine Leistung der GKV/PKV.

Physiotherapie/Krankengymnastik ist ein Oberbegriff für eine Vielzahl an Therapien die durch den Physiotherapeuten durchgeführt werden. Diese umfasst neben gymnastischen Übungen, Weichteiltechniken aber auch thermische Behandlungen u.v.m.

Die häufigsten Behandlungen in diesem Zusammenhang sind:

  • Krankengymnastik im Schlingentisch
  • Krankengymnastik
  • Krankengymnastik auf neurophysiologischer Basis
  • Myofasziale Triggerpunkttherapie
  • Thermische Behandlungen (Wärme-/Kältetherapie)
  • Elektrotherapie
  • Kinesio Taping
  • Ultraschalltherapie

Die Physiotherapie/Krankengymnastik ist eine Leistung der GKV/PKV.

Das Bobathkonzept ist ein weltweit erfolgreich angewandtes Therapiekonzept zur Rehabilitation von Patienten/innen mit Erkrankungen des zentralen Nervensystems (ZNS). Häufig gehen diese Erkrankungen mit teilweisen oder vollständigen Lähmungen (Paresen,Plegien), Bewegungs- und Koordinationsstörungen sowie Spastizität einher.

Das Ziel der Therapie ist das Wiedererlernen physiologischer Bewegungsabläufe, die Regulation des Muskeltonus sowie die Förderung der Körperselbstwahrnehmung (Propriozeption).

Typische Krankheitsbilder bei denen das Bobathkonzept erfolgreich angewendet werden kann sind:

  • Schlaganfall (Apoplex)
  • Multiple Sklerose
  • Morbus Parkinson
  • intrazerebrale Blutungen
  • Schädel Hirn Trauma
  • Erkrankungen des Rückenmarkes
  • Hirntumoren
  • periphere Nervenschädigungen

Das Bobathkonzept ist eine Leistung der GKV/PKV

Die Massage ist sicherlich eine der ältesten Therapieformen der Welt und hat bis heute nicht an ihrer Wirksamkeit verloren. Ob als medizinische Massage (z.B. bei schmerzhaften Verspannungen) oder einfach zur Entspannung. In einer ruhigen Atmosphäre bieten wir verschiedenen Massagen durch unser Praxisteam an.

  • klassische Massage (20/30/60 min)
  • Bindegewebsmassage
  • Fussreflexzonenmassage
  • Akupunktmassage nach Penzel (APM)

Sprechen Sie uns an oder vereinbaren Sie einen individuellen Massagetermin mit uns.

Die Stosswellentherapie ist eine moderne, sehr effektive Behandlungsmethode bei der energiereiche Schallwellen mittels eines Applikators sehr gezielt in das erkrankte Gewebe (Muskeln,Sehnen,Bänder,Gelenkkapseln) eingeleitet werden. Dabei regen sie komplexe Vorgänge an, die Durchblutung und Zellstoffwechsel im Gewebe fördern. So kann der Heilungsprozess begünstigt und Schmerzen verringert werden.

Ein Behandlungserfolg ist oft schon nach wenigen Sitzungen spürbar.

Anwendungsgebiete für die extrakorporale Stosswellentherapie sind u.a. :

  • schmerzhafte Verspannungen der Schultergürtel- und Wirbelsäulenmuskulatur
  • Schulterschmerzen (Kalkschulter,Schleimbeutelentzündung)
  • Tennis/Golferellenbogen (Epicondylitis)
  • Achillessehnenentzündung (Achillodynie)
  • Fersensporn
  • Sehnenreizungen am Knie (Patellaspitzensyndrom)
  • lokale Verspannungen mit ausstrahlenden Schmerzen (Triggerpunkte)

Die Stosswellentherapie ist keine Leistung der GKV/PKV.

Ziel der Trggerpunkttherapie ist die Beseitigung so genannter myofascialer Triggerpunkte. Dies sind sehr lokale schmerzhafte Muskelverhärtungen, die zu ausstrahlenden Schmerzen beispielsweise in den Nacken, den Kopf, die LWS, die Arme oder Beine führen können.

Der ausgebildete Triggerpunkttherapeut ist durch einen speziellen Befund in der Lage die lokalen Triggerpunkte aufzusuchen, und diese, mittels spezieller Grifftechniken, effektiv einzugrenzen und systematisch zu behandeln. Während der Behandlung werden die Schmerzbilder des Patienten durch den Therapeuten meist reproduziert (getriggert) welches als empirischer Beweis für die Zugehörigkeit von Schmerzbild und Muskel gesehen werden kann.

Der therapeutische Effekt ist sofort spürbar!

Die Triggerpunkttherapie ist eine Leistung der GKV/PKV

Bei dieser, ursprünglich aus der japanischen Heilkunst angewandten Therapiemethode werden hochelastische, atmungsaktive Pflaster (Tapes) auf die schmerzhaften Muskeln oder Gelenke aufgeklebt. Hierdurch wird das geschädigte Gewebe sanft geliftet und massiert, Stoffwechsel,Durchblutung und der Lymphabfluss angeregt, ohne jedoch die Bewegung einzuschränken.

Entzündungen können so schneller abklingen, der Muskeltonus wird sanft reguliert und die Gelenke über eine bessere Wahrnehmung gestützt.

Eine Schmerzlinderung ist häufig schon kurz nach dem Taping spürbar.

Anwendungsgebiete für das Kinesiotaping:

  • Gelenkbeschwerden z.B. an Knie, Fuss oder Schulter
  • Tennis und Golferellenbogen
  • Verspannungen des Schultergürtels und der LWS
  • Zerrungen und Muskelfaserrisse

Ein Thema, über das ungern gesprochen wird, aber bei vielen Frauen und Männern immer mehr ein Problem des Alltags geworden ist. Symptome, die ein irritierter Beckenboden auslösen kann, sind vielfälltig:

  • Harn- und Stuhlinkontinenz
  • unwillkürlicher Urinverlust beim Lachen, Husten, Niessen
  • Lendenwirbelsäulen Schmerzen durch fehlende Stabilität

Beckenbodentraining soll Ihnen helfen, die verschiedenen Muskelschichten des Beckenbodens gezielt anzuspannen und zu kräftigen sowie dessen Haltefunktion und die der Schließmuskeln wiederherzustellen. Somit kann Ihnen Ihr Alltag deutlich erleichtert werden.

Beckenbodentraining ist eine Leistung der GKV/PKV.

Bei der Elektrotherapie wird die Kraft elektrischer Ströme oder Stromimpulse genutzt um die natürlichen Heilungsvorgänge des Körpers zu unterstützen und zu beschleunigen.

Es kommen je nach Anwendungsgebiet nieder mittel oder hochfrequente Stromformen zum Einsatz, die allesamt sehr gut verträglich sind.

Anwendungsgebiete:

  • akute und chronische Schmerzzustände (nieder- und mittelfrequente Stromimpulse)
  • periphere und zentrale Lähmungen (nieder- und mittelfrequente Stromimpulse)
  • Störungen des vegetativen Systems (niederfrequente Stromimpulse)

Die Elektro/Ultraschalltherapie ist eine Leistung der GKV/PKV